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Photovoltaik Modul

Strom aus Sonnenenergie ist weit mehr als eine Trenderscheinung. Ökologische Erwägungen und mittelfristig versiegende fossile Brennstoffe weisen deutlich den Weg zu regenerativen Energiequellen. Kaum ein Hauseigentümer hat noch nicht an das Photovoltaik Modul auch als Chance zur Nebenkostensenkung gedacht.

Besonders interessant wird die alternative Stromerzeugung durch das Erneuerbare Energien Gesetz, in dem auch die Förderung der Photovoltaik festgeschrieben ist.
Durch stetig erscheinende Neuentwicklungen ist der Markt für Photovoltaik Module inzwischen etwas unübersichtlich geworden. Es erfordert schon akribische Information und am besten den Rat vonseiten des Energieberaters, wenn eine rentable Anlage mit Solarmodulen angeschafft werden soll.

Photovoltaik Modul Arten

Wer auf einen bewährten Typ des Photovoltaik Moduls auf der Basis von Silizium setzen möchte, hat im Wesentlichen 3 Auswahlmöglichkeiten:

  • Dünnschichtzellen mit amorphem Silizium. Sie sind preiswert in der Anschaffung, erbringen allerdings auch keinen hohen Wirkungsgrad. Ihre Lebensdauer hält sich in engen Grenzen.
  • Dickschichtzellen aus polykristallinem Silizium. Ihr Wirkungsgrad liegt etwa doppelt so hoch wie bei den Dünnschichtzellen. In der Anschaffung sind Photovoltaik Module aus polykristallinem Silizium etwas kostenintensiver, die Lebensdauer von mehreren Jahrzehnten jedoch ein Plus in puncto Wirtschaftlichkeit.
  • Dickschichtzellen aus monokristallinem Silizium. Unter den herkömmlichen Photovoltaik Modulen sind die monokristallinen die effektivsten. Zwar sind sie relativ teuer, dafür liegt ihr Wirkungsgrad auch bei circa 17%. Langlebig sind sie außerdem.

Photovoltaik Modul Innovationen

Besonders vielversprechend unter den Neuentwicklungen auf dem Markt der Solarmodule ist zweifelsfrei die Organische Photovoltaik. Sie soll eine deutliche Steigerung des Wirkungsgrades mit sich bringen. Konzentratorzellen mit lupenähnlichen Verstärkerlinsen bringen allerdings schon heute einen Wirkungsgrad von circa 40%. Da sie mit Gallium oder Germanium arbeiten, sind Konzentratorzellen leider sehr teuer.

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