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Solaranlagen Leasing

Solaranlagen Leasing befindet sich in Deutschland noch in der Entwicklung, wofür es verschiedene Hintergründe gibt. Der wichtigste: Es lohnt sich ab einer bestimmten Anlagengröße (ab etwa 50 KWp). Damit ist es für Privatpersonen mit dem eigenen Solardach wenig bis gar nicht geeignet. Die Gründe liegen in der Rentabilität der Anlage im Verhältnis zu den Rahmenbedingungen für Solaranlagen Leasing. Zwar offerierten schon seit ca. 2006 deutsche Banken ihren Kunden das Solaranlagen Leasing, jedoch waren die Bedingungen so gestaltet, dass die Leasingrate der monatlichen Einspeisevergütung entsprechen musste.

Solaranlagen Leasing im gewerblichen Bereich

Im Unternehmensbereich, in welchem ~200 bis 300% größere Anlagen als im Privatbereich verbaut werden, lohnt sich Solaranlagen Leasing schon eher. Diese Unternehmen vergleichen in der Regel das Mieten mit dem Solaranlagen Leasing, wobei sich folgende Unterschiede ergeben:

  1. Beim Solaranlagen Leasing werden die Verträge mit dem Leasingnehmer und seinen Bedürfnissen abgestimmt, während beim Vermieten der Vermieter ohne großen Verhandlungsspielraum die Konditionen festlegt.
  2. Der Leasingnehmer muss sich um die Wartung der Anlage kümmern und diese nach Ablauf des Leasingvertrages in einem bestimmten Zustand zurückgeben können oder für die Differenz zum Restwert aufkommen. Beim Vermieten ist die Wartung Sache des Vermieters.

Vorteile von Solaranlagen Leasing

Solaranlagen Leasing hat dennoch viele Vorteile wie Voll-oder Teilamortisation, Erwerb ohne eigene Mittel, Bilanzneutralität, steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten und die Begrenzung von Überalterungsrisiken. Der Punkt der Amortisation ist der wichtigste. Wenn die Anlage mehr einbringt als die Leasingrate kostet, lohnt es sich für das Unternehmen.

In den USA hingegen ist Solaranlagen Leasing schon wesentlich weiter fortgeschritten. In Kalifornien werden inzwischen 40% aller Anlagen auf privaten Dächern verleast.